Freitag, 20. Mai 2016

~Eule rezensiert kurz~ 2in1: Eleanor & Park und Die Insel der besonderen Kinder





Titel: Eleanor & Park
Autor: Rainbow Rowell
Genre: Jugendbuch
Seiten: 328
Erschienen am: 26.02.2013 || 02.05.2015 (in DE)
Verlagslink: Griffin ||  Hanser

 



 
Endlich habe ich es auch gelesen! Und es war wie ich es gehofft hatte: Einfach nur grandios und wunderschön.

Ich habe das Buch auf Englisch gelesen, nachdem ich bereits auch 'Fangirl' von der Autorin gelesen hatte, wusste ich, dass ich mit diesem Englisch ganz gut zurecht komme. Und so war es auch wieder. Rainbow Rowell hat einfach einen umwerfenden, sanften Schreibstil mit so viel Wortgewalt dahinter.

Eleanor hat es nicht leicht. Sie lebt in einer Großfamilie mit 4 kleineren Geschwistern auf sehr engem Raum. Sie sind gerade nach Omaha  umgezogen in ein kleines Haus, die Familie hat kaum Geld, die etwas pummelige Eleanor muss in abgetragenen Männerklamotten zur Schule gehen. Sie kann sich nicht einmal eine Zahnbürste leisten. Ihr leiblicher Vater hatte sie schon früh verlassen und ihr Stiefvater ist ein richtiges Ekelpaket, der trinkt und ihre Mutter und auch sie selbst fies behandelt. Eleanor ist jedes mal froh rauszukommen. 

Park begegnet sie zum ersten Mal im Schulbus, als er der einzige ist, der, wenn auch widerstrebend, den Sitz neben sich für sie frei macht. Stillschweigend arrangieren sie sich vorerst mit der Situation, aber irgendwas an Eleanor weckt Parks Interesse. Heimlich liest sie seine Comics mit, wenn er sie im Bus liest und langsam kommen sie sich näher. 

Es ist so eine wundervolle Liebesgeschichte, so unaufdringlich und leise und so süß zu verfolgen wie die beiden sich annähern. Park ist ein wirklich toller Junge, der Eleanor nicht verurteilt und sie so nimmt wie sie ist. Durch ihre negativen Erfahrungen ist Eleanor natürlich ein Stück weit verunsichert und dadurch manchmal etwas anstrengend, weil sie jedes Wort auf die Goldwaage legt und einfach unglaublich misstrauisch ist. Aber ich persönlich konnte mich ganz gut in sie heinversetzen und nachempfinden, wie es ihr geht. 

Die ganze Geschichte ist eher ruhig, aber trotzdem so fesselnd, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Und es passieren auch einige überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Auch die Zeit zu der sie spielt (1986) hat mir sehr gefallen und ließ mich irgendwie nostalgisch werden (Comics, Walkman, Kassetten usw.). Einfach ein rundum gelungenes Wohlfühl-Buch über die erste große Liebe.


 
  • (Cover: 4/5)
  • Schreibstil: 5/5
  • Story: 5/5
  • Charaktere: 4,5/5
  • Atmosphäre: 5/5
  Ergibt eine Gesamtbewertung von: 


 









Titel: Die Insel der Besonderen Kinder
Original: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Band 1 von 3
Autor: Ransom Riggs
Genre: Jugendbuch / Mystery
Seiten: 416
Erschienen am: 01.08.2013
Verlagslink: Knaur

 



 
Auch dieses Buch lag schon länger auf meinem SuB und ich war wirklich gespannt darauf, was mich erwartet. Aber irgendwie hatte ich wohl andere Erwartungen an das Buch, denn zu 100% konnte es mich leider nicht überzeugen.

Dabei ist die Idee und die Aufmachung des Buches wirklich toll. 
Es geht um den 16-jährigen Jakob und dessen Großvater, der ihm in seiner Kindheit immer wieder Geschichten aus seiner eigenen Jugend erzählt. Denn Jakobs Großvater ist ein polnischer Flüchtling, der im zweiten Weltkrieg Zuflucht auf einer walisischen Insel fand und dann nach Amerika auswanderte. Immer wieder erzählt er Jakob Geschichten von dieser Insel. Dass er dort in einem Waisenhaus gelebt habe, in dem nur Kinder mit besonderen Fähigkeiten aufgenommen wurden und von schrecklichen Monstern, die diese heimsuchten. Sein Großvater hat ihm sogar Fotos gezeigt von einem Mädchen, das schwebt oder einem Jungen, der einen Felsbrocken stemmt. Diese Fotos sind auch im Buch abgedruckt und teilweise schon recht gruselig und unterstreichen die Geschichte. Die Idee gefällt mir jedenfalls sehr gut.

Je älter Jakob wurde, desto weniger glaubte er natürlich an die Geschichten seines Großvaters. Doch als er diesen eines Tages tödlich verletzt im Wald findet und im Schatten der Bäume eine grauenhafte Gestalt erspäht, weiß er nicht mehr, was er glauben soll. Er glaubt den Vertand zu verlieren und beschließt auf diese Insel zu reisen und den Geschichten auf den Grund zu gehen.

Jakob selbst war für mich leider auch nicht richtig greifbar. Anfangs dachte ich, er ist bereits über 20 und dann stellte sich heraus, dass er erst 16 ist. Allgemein waren viele Sachen in dem Buch einfach komisch und fühlten sich seltsam an. Ob das nun so gewollt war, kann ich nicht sagen.

Auf der einen Seite gab es sehr viele spannende Aspekte, ein bisschen gruselig war es auch. Ich hatte nur vielleicht etwas weniger fantastisches erwartet, sondern mehr in Richtung Familiengeheimnis. Es geht zwar auch darum, die Vergangenheit des Großvaters auszugraben, aber es passiert noch so viel mehr mit dem ich einfach nicht gerechnet hatte. 

Stellenweise ist es langweilig und dann passiert doch wieder etwas. Gerade zum Ende holte das Buch glücklicherweise nochmal ganz schön auf. Aber der Schreibstil hatte einfach nichts besonderes und der Autor hat es einfach nicht geschafft mich komplett abzuholen. Das Ende macht aber neugierig auf Band 2. 


 
  • (Cover: 3,5/5)
  • Schreibstil: 3/5
  • Story: 3,5/5
  • Charaktere: 3,5/5
  • Atmosphäre: 4/5
  Ergibt eine Gesamtbewertung von: 








Samstag, 14. Mai 2016

~Eule rezensiert~ Skin - Das Lied der Kendra von Ilka Tampke




Titel: Skin - Das Lied der Kendra
Original: Skin
Band 1 von ??
Autor: Ilka Tampke
Genre: Fantasy (mit historischem Setting)
Seiten: 480
Erschienen am: 25.04.2016
Verlagslink: Penhaligon

 


 
Britannien 43 n. Chr.: Die 14-jährige Ailia gehört zum Stamm von Caer Cad, bei dem es Brauch ist, einer Tierhaut anzugehören. Doch Ailia kennt ihre Haut nicht, denn sie wurde vor der Tür einer Köchin abgesetzt und von dieser aufgenommen. Das macht sie zu einer Außenseiterin, der es verboten ist zu lernen oder zu heiraten, geschweige denn in den Stand einer 'Gereisten' aufzusteigen, die sie aus der Ferne bewundert. Doch Ailia ist wissbegierig und neugierig, ständig gerät sie in Situationen, in denen sie eigentlich nicht sein sollte. Als römische Invasoren den Stämmen bereits nahe sind, trifft sie auf den geheimnisvollen Taliesin. Durch ihn merkt sie, dass mehr in ihr steckt und langsam dämmert ihr, dass sie vielleicht zu Höherem bestimmt ist.


 
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich schon gleich den Wunsch es zu lesen. Das Cover spricht mich total an, aber auch der Inhalt klang gut und mal nach etwas anderem. 

Der Einstieg war gewöhnungsbedürftig. Die ungewöhnlichen, fremden Namen, die Sitten und der Glaube der Stammesleute: Da brauchte es schon ein wenig Konzentration um sich alles zusammenzureimen und alles verstehen zu können. Die Autorin passt sich von der Wortwahl her gut an die Zeit 43 n. Chr. an. Sie verwebt historische Fakten mit dem Glauben der Stammesleute, der Freiraum lässt für Magie und Fantasy-Elemente. Als ich mich dann daran gewöhnt hatte, fand ich es auch wirklich toll gelungen und es ließ sich gut lesen. Diese noch sehr rohe, beinahe unzivilisierte Zeit hat ihre ganz eigene Faszination. Wobei auch diese Menschen bereits einen Glauben hatten, der viel ursprünglicher war, aber eine sehr zentrale Rolle gespielt hat. So beten Ailia und ihre Stammesgenossen zu den 'Müttern' und verehren die 'Gereisten', eine Art Priester oder besser noch Druiden, die in direktem Kontakt zu den Müttern stehen und ihren Willen den Menschen kundtun.

Protagonistin Ailia ist sehr im Zwiespalt mit sich selber. Auf der einen Seite ist sie eine Außenseiterin, da sie ihre Haut nicht kennt (z.B. gibt es Familien die der Haut des Rehs angehören, oder Hund, Lachs etc.) und nur als Küchenmädchen dienen kann, was sie sehr bedrückt und einschränkt, auf der anderen Seite ist sie aber auch getrieben von ihrem Wissensdurst und dem Wunsch auch zu den Müttern zu reisen und weiß was sie alles leisten kann. So wie sie mit sich im Widerstreit war, so war auch mein Verhältnis zu ihr. Es gab Stellen da mochte ich sie und dann wieder Situationen wo ich sie und ihr Handeln nicht so richtig nachvollziehen konnte. Außerdem wird die Haut, bzw. das Fehlen ebendieser, auf fast jeder Seite von Ailia erwähnt und hat ein bisschen meine Nerven strapaziert. Die Liebesgeschichte zwischen Ailia und Taliesin fand ich ganz süß, mir fehlte aber auch hier noch der letzte Funke.

Aufgrund des Alters der Protagonistin kommt natürlich sofort der Gedanke auf, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Das mag auch so sein, nur ich persönlich fand es dafür doch stellenweise recht gewalttätig und auch der Sex kommt nicht zu kurz. Ich glaube das es eher etwas für ältere Jugendliche ist. Auch ob es sich hierbei um einen Mehrteiler handelt, konnte ich bisher nicht herausfinden. Das Ende lässt darauf schließen, dass es Platz für eine Fortsetzung gibt.


 
Wirklich mal was anderes und auf jeden Fall ein ungewöhnliches Buch. Eine interessante Zeit und detailierte Beschreibungen vom Leben und Glauben der Menschen. Ich kam nach anfänglichen Schwierigkeiten gut durch das Buch durch und war gespannt auf den Fortlauf der Geschichte. Stellenweise ist es zwar ein wenig verworren und mit verwirrenden Szenen gespickt, aber dranbleiben lohnt sich. Ailia ist eine ebenso ungewöhnliche Protagonistin, nicht immer sympathisch aber dennoch habe ich sie gerne begleitet. Falls es einen Folgeband gibt, werde ich dem auf jeden Fall auch noch eine Chance geben.


 
  • (Cover: 4,5/5)
  • Schreibstil: 4/5
  • Story: 3,5/5
  • Charaktere: 3,5/5
  • Atmosphäre: 4,5/5
  Ergibt eine Gesamtbewertung von: 










Samstag, 7. Mai 2016

~Eule rezensiert~ Locked in von Holly Seddon




Titel: Locked in - Wach auf, wenn du kannst
Original: Try not to breathe
Autor: Holly Seddon
Genre: Thriller
Seiten: 430
Erschienen am: 14.03.2016
Verlagslink: Heyne

 



 
Journalistin Alex Dale ist am Ende. Ihr Mann hat sie verlassen, Jobs und Aufträge kommen nur schleppend und ihr massives Alkoholproblem bekommt sie einfach nicht in den Griff. Ein kleiner Lichtblick tut sich auf, als ihr der Fall von Amy Stevenson in die Hände fällt. Seit 15 Jahren liegt Amy nun schon im Wachkoma und nie wurde ein Täter gefasst. Denn der Grund für ihr Koma ist ein Überfall mit schwerer Misshandlung, als sie ein Teenager war. Alex ahnt, dass noch viel mehr dahinter steckt und setzt alles daran Amys Geheimnis ans Licht zu bringen.


 
Die Thematik des Buches hat mich sofort angesprochen. Einen Thriller mit einem Opfer, das im Wachkoma liegt, habe ich noch nie vorher gelesen und ich war einfach neugierig auf diese Geschichte. Da hatte ich wohl auch den richtigen Riecher, denn es hat mir richtig gut gefallen.

Erzählt wird die Story aus unterschiedlichen Perspektiven. Zum Einen haben wir natürlich unsere schwer alkoholkranke Journalistin Alex, die wir durch ihren Alltag begleiten und von der wir auch immer wieder Bröckchen aus ihrer Vergangenheit erfahren. Seit 'Girl on the Train' scheinen Protagonistinnen mit Alkoholproblem ja normal geworden zu sein. Ich fand diese Problematik hier aber wesentlich besser umgesetzt. Einfach weil Alex zwar dieses Problem hat, aber trotzdem nicht aufgibt und ihr Ding durchzieht. Sie war mir als Charakter trotz allem ganz sympathisch, authentisch und strapaziert die Nerven des Lesers nicht so sehr wie die Protagonistin aus 'Girl on the Train'.

Auch Wachkomapatientin Amy kommt zwischendurch zu Wort, was ich sehr interessant fand. Wir erfahren sowohl einen Teil von dem, was damals passiert ist, als auch, wie es ihr in ihrem jetzigen Zustand ergeht. Die Autorin hat wirklich versucht, sich in sie hineinzuversetzen und ich fand das ganz gut gelungen.
Amys damaliger Freund Jake hat ebenfalls seine Passagen bekommen, denn auch ihn lässt nicht los, was damals mit ihr geschah. Und so erfahren wir die Geschichte auch aus der Sicht des eher ruhigen, pflichbewussten jungen Mannes, sowie auch aus Sicht von dessen Mutter Sue.
Jake ist mittlerweile verheiratet und erwartet sein erstes Kind mit seiner Frau Fiona. Auch hier gibt es immer wieder Spannungen zu bewältigen, da Jake Amy vor seiner Frau geheim hält und auch verschweigt, dass er sie noch immer regelmäßig im Krankenhaus besucht. Fiona war eine fürchterlich anstrengende Randfigur, die man meiner Meinung nach getrost hätte weglassen können. Aber wahrscheinlich wollte die Autorin Jakes Leben ein wenig komplexer gestalten, da er an sich doch ein eher eintöniger Charakter ist. 

Die Story war von vorne bis hinten spannend und flüssig zu lesen. Immer wollte ich wissen, was Alex und Jake als nächstes herausfinden. Ab der Mitte des Buches hatte ich allerdings einen starken Verdacht, was den Täter betrifft, der sich dann auch bewahrheitet hat. Auf der einen Seite war es ein kleiner Triumph, dass ich von selbst drauf gekommen bin, auf der anderen Seite hätte ich mir doch geüwnscht, dass die Autorin mich noch mehr überrascht. Es war an sich zwar alles in sich stimmig und wie gesagt auch sehr spannend und fesselnd, doch der allerletzte Funke wollte nicht so richtig überspringen bei mir. Dennoch habe ich das Buch unheimlich gerne gelesen, die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich hätte mit Freude auch noch weiter gelesen. Für einen Debüt-Roman hat die Autorin wirklich was tolles geschaffen. 


 
Authentisch, interessant und spannend erzählte Geschichte über das Geheimnis einer Wachkomapatientin. Ich hatte großen Spaß daran, Alex und Jake bei ihren Ermittlungen nach dem Täter zu begleiten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung an alle, die diese Geschichte interessiert. Ihr könnt eigentlich nichts falsch machen. 


 
  • (Cover: 2,5/5)
  • Schreibstil: 4,5/5
  • Story: 4/5
  • Charaktere: 4/5
  • Atmosphäre: 4/5
  Ergibt eine Gesamtbewertung von: 











Sonntag, 1. Mai 2016

~Eule blickt zurück~ Das war der April 2016





Hallo meine LeseEulen,

wie fange ich am besten an...
Wer mein Eulengeschnatter gelesen hat, weiß ja schon, dass die erste Hälfte des April von einer intensiven Lese-Unlust geprägt und dementsprechend völlig Buch-los geblieben ist v_v...
Erst in der zweiten Hälfte packte mich dann wieder die Freude an meinen Buchschätzen. Da könnt ihr euch sicher schon denken, dass mein Lesemonat nicht sonderlich erfolgreich gewesen ist. Nur 3 Bücher sind es geworden. Ich bin aber froh, dass ich überhaupt noch Bücher beendet habe. Der Mai wird dann hoffentlich wieder besser aussehen, jedenfalls bin ich schon fleißig dabei ^^.

https://www.facebook.com/groups/1488527741440559/

Und ich möchte an dieser Stelle alle Leserunden-Fans herzlich
einladen der Facebook-Gruppe 'Wir lesen...' beizutreten, wo auch ich nun in Zukunft ein paar Leserunden organisieren werde :D.
Zusammen ein Buch zu lesen und darüber zu sprechen, macht immer nochmal mehr Spaß (zumindest mir) und ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere noch dazustößt ^^. 






So, genug der Werbung, jetzt zu meiner kargen April-Ausbeute ^^':


1)
Nur drei Worte von Becky Albertalli
320 Seiten

Ein luftig leichtes Jugendbuch mit einer zuckersüßen Liebesgeschichte. Nichts besonderes aber für zwischendurch war es echt ganz nett. | REZI


2)
The Diviners #1 - Aller Anfang ist böse von Libba Bray
704 Seiten

Das nächste Buch war dann mehr oder weniger die Rettung aus meiner Leseflaute. Toller 20er Jahre Flair, blegleitet von einer spannenden, teiweise auch gruseligen Story. Einzig die Protagonistin war nicht meins. | REZI

3)
Slated #2 - Zersplittert von Teri Terry
400 Seiten

Auf das letzte (bitte an dieser Stelle Heulkrampf einfügen) Buch in diesem Monat hatte ich mich gefreut, da mir Band 1 so gut gefallen hatte und dachte, da kann ich eigentlich nichts mit falsch machen. Flasch gedacht. Naja, es war immer noch gut aber irgendwie hat es sich für mich ganz schön gezogen und kam nicht so richtig aus dem Quark. Schade eigentlich, aber bis Band 3 brauche ich wohl jetzt erstmal eine Pause.





Gelesene Bücher: 3
Neuzugänge: 4 + 2 Rezi-Ex
Gelesene Seiten: 1.424
Seiten pro Tag: ~47

SuB zum 01.04.2016: 125
SuB zum 30.04.2016: 126